Dornröschen in der Wirklichkeit
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- Geschrieben von Thorsten Wiggers
- Kategorie: Musik aktuell
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Eine erste Schulwoche der besonderen Art hatten die Schauspielerinnen und Schauspieler der Theater-AG der Jahrgänge 5-7 und die sie unterstützenden Licht- und Soundtechniker. Nach einer erfolgreichen Aufführung des Theaterstücks „Dornröschen in der Wirklichkeit“ am Ende des vergangenen Schuljahres (https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/906447/modernes-dornroeschen-an-osnabruecker-gymnasium) und einer Wiederaufnahmeprobe am Mittwoch konnten am Donnerstag, 9.8.2017, und am Freitag, 10.8.2017, die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5-7 dieses moderne Märchen um Dornröschen, Lisa Müller und die Rettung des Rosenwalds in der Aula bewundern.
Instrument sucht Spieler
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- Geschrieben von Thorsten Wiggers
- Kategorie: Musik aktuell
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Am Dienstag, den 8.8.2017, lernten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 „Musikus“, das Kooperationsprojekt des GSGs mit der Musik- und Kunstschule Osnabrück, besonders faszinierend kennen:
Schülerinnen der höheren Jahrgänge, die über „Musikus“ zu versierten Instrumentalistinnen geworden sind, stellten ihre Instrumente in der Aula den Mitschülerinnen und Mitschülern vor und auch Herr Zwartscholten und Frau Hüne griffen zu Posaune und Fagott, um die vielen unterschiedlichen Instrumente des GSGs vorzustellen, die wie jedes neue Schuljahr „neue Spieler suchen“.
„Mit dem Rucksack in die Freiheit“ – Verabschiedung der Abiturientia 2017
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- Geschrieben von Marvin Egenolf
- Kategorie: Textbeiträge
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Nach einem Gottesdienst in der Josephskirche, der den „Weg in die Freiheit“ thematisierte, wurden den Schülerinnen und Schülern des Abiturjahrganges 2017 am Freitag, den 17.Juni, in einer Feierstunde in der neuen Aula die Abiturzeugnisse überreicht. Ein stimmungsvoller Abiball am Samstag setzte den Schlusspunkt.
„Demokratie muss man jeden Tag verteidigen“ – Denis Goldberg zu Gast am GSG
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- Geschrieben von Marvin Egenolf
- Kategorie: Globales Lernen
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Mit Nelson Mandela kämpfte er gegen die Rassentrennung in Südafrika, bei seinen zahlreichen Besuchen in Osnabrück lässt er das GSG nie aus. Im Gespräch mit den Schüler/innen äußerte sich Denis Goldberg auch über den zunehmenden Rechtspopulismus in Europa. „Rassismus verbleibt in den Köpfen der Menschen, deshalb ist es wichtig, jeden Tag von Neuem für die Demokratie einzutreten.“ Sehr besorgt ist der Bürgerrechtler auch im Hinblick auf sein Heimatland Südafrika. Die gewählten Führungspersonen seien mittlerweile so korrupt und entrückt vom Volk. Dass sich die Bevölkerung aber gegen den Präsidenten Jacob Zuma auflehne, stimme ihn optimistisch.
Blick zurück – nach vorn!
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- Geschrieben von Marvin Egenolf
- Kategorie: Textbeiträge
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Zum Abschluss des in den letzten Wochen rasant zu Ende gehenden Schuljahres 2016/2017 wurde die Dienstbesprechung von einer Reihe warmherziger Verabschiedungen geprägt.
Die Referendarinnen Frau Ogrodnik und Frau Keles verlassen uns nach bestandenem Examen ebenso wie Herr Hüls, der ans Gymnasium Bramsche versetzt wird, uns aber über eine Rückabordnung noch erhalten bleibt.
Lang‘ wurde die Wartezeit für Dr. Bernhard Stark (Phy/Ma), der zehn Jahre lang engagiert und mit hohem Wirkungsgrad am GSG tätig war und dessen Wunsch, seiner bereits in Freiburg lebenden Familie folgen zu können, nun (endlich) entsprochen worden ist. So müssen das Physik-Café und das gesamte Kollegium ihn schweren Herzens ziehen lassen.
Schüler aus Budapest besuchen das GSG
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- Geschrieben von Marvin Egenolf
- Kategorie: Ungarn
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Schüleraustausch – Osnabrück
Im Frühling 2017 bekamen die Schüler unseres Gymnasiums die Möglichkeit, am Schüleraustauschprogramm mit dem Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück wieder teilzunehmen. 14 SchülerInnen nutzen diese Chance und wählten sich von den deutschen Teilnehmern je einen Partner. Zuerst besuchten sie uns und Budapest, vom 24. April bis zum 3. Mai. Eine ganze Menge an Programmen wartete auf uns, unter anderem der Besuch der Visegráder Burg und des Grassalkovich-Schlosses in Gödöllő. An den Nachmittagen und Wochenenden konnten wir selbst das Programm gestalten. Diese Zeit verbrachten wir meist alle zusammen. Am letzten Tag waren wir im Zoo und am Abend organisierten wir eine kleine Abschiedsparty mit ungarischem Volkstanz und einem kleinen ungarischen Volkslied, das wir unseren Gästen beigebracht haben. Beim Abschied am nächsten Morgen war niemand so richtig traurig, denn wir wussten, in 5 Wochen sehen wir uns in Osnbarück wieder.




